Great Western Trail (Alexander Pfister, 2016)

für 2 bis 4 Spieler, ab 12 Jahren
Autor: Alexander Pfister
Grafik: Andreas Resch
Verlag: Eggertspiele
Vertrieb: Pegasusspiele
Spieldauer: 75 bis 150 Minuten
Platzbedarf: ca. 100 x 140 cm (zu viert)


Verlags-Beschreibung

Amerika im 19. Jahrhundert: Als Viehzüchter müssen die Spieler wiederholt ihre Herden von Texas nach Kansas City treiben, wo sie per Zug auf die Reise Richtung Westen geschickt werden. Natürlich sollen bei der Reise nach Kansas City nur die wertvollsten Rinder dabei sein. Allerdings reicht es nicht, die Herden nur gut in Schuss zu halten, auch die Gebäude entlang des Pfades müssen klug genutzt werden. Außerdem lohnt es sich, fähiges Personal wie Cowboys, Handwerker und Ingenieure einzustellen. Wer seine Herde clever managt und durch gutes Timing die Chancen und Tücken des Great Western Trail am besten meistert, wird den Sieg davontragen.
 
'Great Western Trail' ist der neueste Streich vom zweifachen »Kennerspiel des Jahres«-Gewinner Alexander Pfister und wartet mit spannenden Entscheidungen, unzähligen Strategien und einem schier unerschöpflichen Wiederspielreiz auf.


Quelle: PM Pegasusspiele, 2016


Was der Pragmatiker wissen möchte

Klasse Spiel - preisverdächtig!


Randinformation

Autor Alexander Pfister (Jahrgang 1971) hat in den vergangenen Jahren ein paar sehr bemerkenswerte Spiele veröffentlicht. Erwähnen möchte ich an dieser Stelle ‚Port Royal‘ (2014), ‚Isle of Skye‘ (Kennerspiel des Jahres 2016, zusammen mit Andreas Pelikan) und natürlich sein letztes Schwergewicht ‚Mombasa‘ (Deutscher Spielepreis, 2016) welches mir sehr gut gefallen hat und immer noch sehr gut gefällt.

Im September 2016 hatten wir auch die Gelegenheit, mit Alexander Pfister ein Interview per Mail zu führen.
Link zum Interview  


Das Spiel

Eigentlich ist das Thema beim Blick auf Spielschachtel zu 50% klar. Es geht um den Wilden Westen. Schaut man sich dann die Rückseite der Box an, entdeckt man die anderen 50% des Themas.

Wir sind also Rinderbarone und versuchen unsere Rinderherden quer durch Texas, Oklahoma und Kansas bis nach Kansas City in Missouri zu treiben, um sie dort möglichst gewinnbringend zu verkaufen. Dabei durchqueren wir auch Indianergebiete oder suchen uns eine Abkürzung durch gefährliches Terrain. In Kansas City angekommen, verkaufen wir unsere Rinder, und organisieren die Lieferung der Rinder nach Westen, über Santa Fe, El Paso bis nach San Francisco. Je nachdem wie weit man kann oder darf. Auf dem Trail nach Kansas kann man an verschiedenen Orten (Gebäuden) zusätzliche Aktionen durchführen, um seine Ausrüstung zu verbessern, Geld zu erwirtschaften, Gebäude zu bauen, seinen Personalstamm aufzustocken und ganz wichtig, seine Rinderherde zu verbessern. Zum Thema Geld sei an dieser Stelle angemerkt, dass es absolut normal ist, dass wenn man Geld braucht, meist 1 Dollar fehlt. Das Selbe gilt übrigens für den Wert seiner Rinderherde. Diese ist meist auch um 1 Einheit zu gering. Zu diesen beiden verzwickten „Engpässen“ später mehr.

Das Besondere an ‚Great Western Trail‘ ist, dass es gar nicht so kompliziert ist, wie es aufgrund der Fülle an Material und der ganzen Piktogramme auf Spielbrett und Spielertableau zunächst vermuten lässt. Klar, es wird vom Verlag als „Expertenspiel“, also eigentlich nicht für Gelegenheitsspieler, geführt, aber der Einstieg fällt hier wirklich verhältnismäßig leicht.

Obwohl der ganze Spielplan voll ist von möglichen Orten, so sind es dann doch nur die Orte, auf denen ein Plättchen liegt, die uns interessieren. Alle unbesetzten Felder spielen überhaupt keine Rolle.

Werfen wir aber zunächst einen Blick auf das Spielertableau, welches jeder Spieler vor sich hat. Das Tableau sieht auch wieder sehr kompliziert aus, ist es aber nicht. Es zeigt uns die wichtigsten Aktionsmöglichkeiten die uns in unserem Zug zur Verfügung stehen und bieten Platz für zusätzliches Personal an Cowboys, Bauarbeiter und Ingenieuren. Ein großer Teil der Aktionsfelder ist je mit einem Marker verdeckt und können (noch) nicht genutzt werden.

Schauen wir uns nun aber ganz grob eine Reise auf dem Great Western Trail an. Bevor wir uns in Bewegung setzen, ziehen wir 4 Karten von unserem persönlichen Kartendeck. Diese 4 Karten symbolisieren die Rinderherde, die wir nach Kansas City treiben wollen. Zu Beginn des Spiels hat jeder Spieler nur Rinder der Wertigkeit 1 oder 2 in seinem Deck. Die übrigen Karten bilden unseren persönlichen Nachziehstapel. Wir starten unsere erste Reise zu Spielbeginn in einem nicht näher benannten Ort in Texas (Startfeld). Von hier aus können wir uns je nach Zahl der Mitspieler um bis zu 4 Felder weit auf dem Trail bewegen. Dabei werden wie bereits erwähnt, nur die mit einem Plättchen belegten Orte gezählt. Jeder Ort, der mit einem Gebäude-Plättchen belegt ist, bietet uns die Möglichkeit eine oder mehrere Aktionen durchzuführen. Bei Spielbeginn liegen nur neutrale Gebäude aus. Diese können von allen Mitspielern genutzt werden. Zu den möglichen Gebäude-Aktionen gehören zum Beispiel das Einstellen von Personal, das Bauen von neuen Gebäuden, das Kaufen und Verkaufen von Rindern, das Erwerben von Zertifikaten (um Rinder aufzuwerten) oder auch das vorwärts bewegen der eigenen Lokomotive auf dem Schienennetz Richtung Westküste.

Zwischenbemerkung
Die Bahnstrecke von Kansas City nach San Francisco ist über 4.300 km lang. Lustigerweise bewegen wir uns auf dem Spielplan horizontal nach rechts (Osten), obwohl die Namen der Städte von Ost nach West aufsteigend sind. – Wer neugierig ist, hier die Strecke bei Google-Maps:


Halten wir also gleich einmal auf dem ersten Gebäudeplättchen („A“). Gemäß Grundaufstellung erlaubt es uns, eine weiße Rinderkarte mit dem Wert „2“ abzulegen und dafür 2 Dollar zu nehmen. Anschließend können noch ein oder zwei Personen vom Arbeitsmarkt eingestellt werden. Beim Einstellen von Personal wird man so auch sofort die erste Kohle los! Haben wir die Aktionen erledigt, ziehen wir vom persönlichen Nachziehstapel wieder eine Karte nach, und der nächste Spieler kommt an die Reihe. Durch diese Aktion haben wir jetzt Geld erwirtschaftet, Personal eingestellt und eine Rinderkarte quasi ausgetauscht. Das Abgeben und Nachziehen von Rinderkarten ist immens wichtig, denn in Kansas City angekommen zählen nur Rinderkarten unterschiedlicher Farbe und Wertigkeit. Wer also zu Beginn zwei gleiche Rinderkarten gezogen hat, versucht immer, eine davon loszuwerden und durch eine andere zu ersetzen. Nur so kann der Wert der Herde gesteigert werden. Manchmal, wenn man vielleicht einmal dringend Geld benötigt, kann es aber auch passieren, dass durch das Nachziehen einer Rinderkarte die Herde plötzlich weniger wert ist als zuvor. Pech, aber wenn noch genügend Orte auf dem Weg nach Kansas City liegen, kann man erneut versuchen seine Kartenhand zu optimieren. Eine weitere Möglichkeit, seine Rinderherde zu optimieren ist der Erwerb von Zertifikaten. Dies kann auf entsprechenden Gebäudeplättchen erledigt werden und steigert den Wert der Herde temporär um 1.

Ein weiteres, wichtiges Gebäude welches wir unterwegs ansteuern können, ist der Rindermarkt (Gebäude „E“). Hier kann zunächst ein Rind verkauft und ein Rind vom Rindermarkt gekauft werden. Die Rinder im Rindermarkt sind immer wertvoller als die Rinder im persönlichen Startdeck und bringen zudem noch extra Siegpunkte bei Spielende. Neu gekaufte Rinder werden aber zunächst auf den eigenen Ablagestapel gelegt. Sie kommen erst später durch Nachziehen ins Spiel und somit auf die Kartenhand.

Im späteren Spielverlauf liegen aber nicht nur neutrale Gebäude auf dem Spielplan, sondern auch eigene und die der Mitspieler. Während jeder Spieler die Aktionen seiner eigenen Gebäude nutzen kann, kann er aber auch darauf verzichten und stattdessen eine seiner (meist schwächeren aber oft notwendigen) Hilfsaktionen ausführen. Welche Hilfsaktionen zur Verfügung stehen, zeigt die linke Seite des Spieler-Tableaus. Hier werden im Spielverlauf auch weitere Hilfsaktionen „freigeschalten“. Stoppt man seinen Spielzug freiwillig oder gezwungenermaßen auf einem Gebäude eines Mitspielers, hat man nur die bis dato freigeschalteten Hilfsfunktionen zur Wahl. Aber ganz ehrlich, bevor man nichts tut, nimmt man einen Dollar, denn wie eingangs erwähnt, ein Doller fehlt schnell einmal an anderer Stelle! Aber fremde Gebäude haben noch einen ganz anderen Effekt. Zum einen erhöhen sie, alleine durch ihre Anwesenheit, die Anzahl der Schritte die benötigt werden um nach Kansas City zu kommen, zum anderen sind je nach Gebäude auch „Maut-Kosten“ an den jeweiligen Besitzer zu zahlen, wenn man über ein fremdes Gebäude zieht.

Irgendwann kommt man dann (meist pleite) mit einer mehr oder weniger lukrativen Herde in Kansas City an. Hier werden zum Abschluss der Reise, fünf Punkte der Reihe nach abgehandelt. Die Abwicklung ist dabei ganz einfach. Die Reihenfolge der fünf Dinge, die dort zu tun sind, ist auf dem Spielplan richtig schön dargestellt. Einfach nur der Reihe nach genau das tun, was dargestellt ist. Zuerst kommen neue Plättchen (Tippis und/oder Gefahrenplättchen und/oder Personen) auf den Plan. Dann heißt es Herde (Kartenhand) aufdecken. Doppelte Rinderkarten kommen sofort auf den Ablagestapel, sie bringen rein gar nichts. Der Rest wird zusammengezählt und es werden noch gegebenenfalls vorhandene Zertifikate dazugezählt. Diese Summe erhält man sofort in Dollar ausgezahlt und die Handkarten werden auf den Ablagestapel gelegt. Zum Abschluss müssen nun noch die Orte entlang der Eisenbahnlinie beliefert werden. Wie weit man maximal liefern kann, hängt vom Wert der zuvor verkauften Herde inklusive Zertifikate ab. Auch hier ist es dann so, dass wie eingangs erwähnt, meist 1 Rind fehlt, um an die gewünschte Stadt zu liefern. In diesem Falle liefert man eben an eine näher gelegene Stadt. Dies ist auch dann notwendig, wenn die zu erreichende Stadt bereits schon einmal beliefert wurde. Jeder Spieler darf jede Stadt nur ein Mal beliefern. (Ausnahme: Kansas City und San Francisco, erste und letzte Stadt an der Strecke). Beliefern heißt, man nimmt einen seiner Marker vom Tableau und legt ihn in auf die entsprechende Markierung der Stadt. Dadurch wird dann eine weitere Aktionsmöglichkeit oder eine Verbesserung der vorhandenen Aktionsmöglichkeiten freigeschalten.
 
Das Letzte was noch erledigt werden muss, ist zu kontrollieren, ob die eigene Zugstrecke alleine ausreicht um die gewählte Stadt zu beliefern. Ist die eigene Linie zu kurz, muss nachgezahlt werden. Je nachdem wo die eigene Lokomotive auf dem Schienennetz steht, ist ein beträchtlicher Teil der zuvor erwirtschafteten Kohle gleich wieder weg. Das Dilemma, ein Dollar zu wenig zu haben in der nächsten Runde, hängt sogleich wieder wie das Schwert des Damokles über einem. Es ist zum Verzweifeln. Besonders dann, wenn man auf seiner Reise quer durchs Land vergessen hat, Aktionen zu nutzen, welche die eigene Lokomotive vorwärts ziehen lässt.
 
Sind alle fünf Punkte in Kansas City abgehandelt, wird die Spielfigur wieder auf das Startfeld gesetzt und die Kartenhand (Rinderherde) wieder aufgefüllt. Der nächste Viehtrieb kann beginnen.
 
Gespielt wird dann solange, bis die Leiste mit den Arbeitern komplett gefüllt ist. Anschließend ist jeder Spieler noch ein Mal an der Reihe, bevor es zur großen Schlusswertung kommt. Dann herrscht Gewissheit über Sieger und Verlierer beim großen Viehtrieb. Während des Spiels ist der mögliche Sieger übrigens nur sehr schwer auszumachen.
 
So, das war ein ganz grober Überblick über den Spielablauf. Bewusst wollte ich nicht auf alle Details und Kleinigkeiten eingehen. Das würde hier den Rahmen sprengen. Ich bin ohnehin teilweise schon zu tief ins Detail gegangen, aber egal. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass es nebenbei noch Aufträge gibt die man erledigen kann um Punkte zu erhalten und es gibt auch noch Bahnhöfe entlang der Zugstrecke. Diese bringen wiederum Punkte und zusätzliche Privilegien wie zum Beispiel dauerhafte Zertifikate oder Sonderpunkte.


Meine und unsere Eindrücke

Great Western Trail hat mich persönlich von der ersten Partie ab begeistert. Durch das ständige abwägen von Optionen und Möglichkeiten nebst Alternativen wird man vom Spiel regelrecht gefesselt. Auch das Thema ist so gut umgesetzt, das man sich gut in die Rolle eines Cowboys oder Rinderbaron hineinversetzen kann. Alles zusammen macht dann auch den hohen Wiederspielreiz bei ‚Great Western Trail‘ aus. Da aber nicht alle Spieler gleichzeitig am Zug sind, spielt das Thema „Downtime“ auch hier, wenn auch nur eine geringe, Rolle. Die Downtime ist so gering, das sie meist sogar als zu kurz empfunden wird. Man ist schon wieder am Zug, obwohl man noch dabei ist auszuloten, was wohl der nächste Zug sein kann und welche Option die erfolgsversprechende ist. Wohin soll ich ziehen? Soll ich kleine Schritte machen? Soll ich Vollgas geben und große Schritte machen? Was machen die anderen? Werde ich eventuell sogar durch die Spielweise meiner Mitspieler gezwungen, mich zu beeilen, weil ein anderer das Tempo anzieht, auch wenn es mir nicht passt? – Das ist nur ein Bruchteil der Fragen, die einem immer wieder durch den Kopf gehen. Aber das ist nicht schlimm, im Gegenteil. Genau das ist es, was Spaß macht, was ‚Great Western Trail‘ so kurzweilig macht. Das dabei sehr viel mehr Zeit vergeht als man denkt, realisiert man erst, wenn das Spiel zu Ende ist. Die gefühlte Spielzeit liegt nämlich deutlich unter der tatsächlichen Spielzeit. Auch das ist ein Punkt, der das Spiel so besonders macht.

Erwähnenswert ist an dieser Stelle auch die Symbolik auf dem Spielmaterial. Diese Piktogramme sind klar, eindeutig und logisch. Sie tragen einen großen Teil zum reibungslosen Spielablauf bei.


Fazit

In allen Partien hatten wir das Gefühl, das hier alles sauber rund läuft. Egal in welcher Besetzung. Ob zu zweit, zu dritt oder zu viert, es gab keine Unstimmigkeiten. Und wenn es einmal zu kleineren Regelfragen kam, und dazu kam es gerade in den ersten Runden regelmäßig, so waren die gesuchten Dinge in der gut strukturierten Anleitung schnell zu finden. Durch den relativ überschaubaren Spielstart, mit wenig Gebäuden, Arbeitern und Aktionsmöglichkeiten, haben sich auch Gelegenheitsspieler in unseren Runden recht schnell im Spiel zurechtgefunden. Besonders wenn im späteren Spielverlauf mehr Gebäude lagen und mehr Aktionsmöglichkeiten zur Auswahl standen, hatten gerade weniger erfahrene Spieler bereits genügend Erfahrungen in den ersten Runden gesammelt und wurden nicht von der aufkommenden Komplexität gegen Spielende erschlagen.
 
Faszinierend war und ist auch die Sache mit dem Dilemma, immer ein Geld oder ein Rind zu wenig zu haben. Das gibt jedes Mal neuen Ansporn es in der Folgerunde besser zu machen. Und wer wie ich, drei Mal hintereinander mit 17 Zähler vor San Francisco (18 Zähler notwendig) dumm dasteht, der weiß wie hoch die Motivation ist, in der Folgerunde noch eins draufsetzen zu wollen. Wer dann den Dreh raus hat, und die persönlich beste Strategie gefunden hat, der wird sehr viel Gefallen an ‚Great Western Trail‘ finden. Bleibt nur noch die Frage, ob es sie tatsächlich gibt, die „perfekte“ Strategie? Ich glaube nicht.
 
Für mich ist das Spiel schon heute ein preisverdächtiger Dauerbrenner. Und ‚Great Western Trail‘ wurde vom Bloggernetzwerk Beeple auch zu Recht mit dem Beeple-Award im März 2017 ausgezeichnet. Link:


Stimmen zu Spiel aus unseren Runden

Steffen D.: „Für eine einmalige Runde natürlich deutlich zu komplex und zu lang. Aber wenn man das öfters spielt und auch mit den gleichen Leuten dann ist das schon richtig gut.“

Jutta S.: „Stimmige Aufmachung. Spannung bis zum Ende. Viele Wege führen zum Sieg. Könnte mich gerade wieder hin setzen und eine Runde spielen. Das macht echt Lust auf mehr.“


Und hier noch ein paar Impressionen in bewegten Bildern



© 14.03.17 Oliver Sack
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Abbildungen der Spiele und Regelauszüge © Eggertspiele/Pegasus / Video und Fotos: Oliver Sack